SCHANZ

Konzert

Sid Vision

Freitag, 21.04.2023 | Beginn: 20:30 Uhr | Einlass: 19:00 Uhr | Vorverkauf: 8 € zzgl. VVK-Gebühren | Abendkasse: 12 €

Alter Ego des in Berlin geborenen Künstlers Sidney Klein

  • Wann: Freitag, 21.04.2023
  • Beginn: 20:30 Uhr
  • Einlass: 19:00 Uhr
  • Veranstaltung teilbestuhlt
  • Parallel im WOHNZIMMER Essen & Trinken
  • Vorverkauf: 8 € zzgl. VVK-Gebühren
  • Abendkasse: 12 €

+++ Die Masken- und Testpflicht für Gastronomie und Veranstaltungen ist aufgehoben, wir freuen uns aber über jeden Gast, der sich im Vorfeld eines Besuchs weiterhin testen lässt +++

Sid Vision ist das Alter Ego des in Berlin geborenen Künstlers Sidney Klein.
In jungen Jahren beendet ein Handgelenksbruch nach einer kleinen Rauferei in Trunkenheit seine „Karriere“ als Drummer und brachte ihn zum Songwriting.
Hier offenbart Sid ein Faible für den Genesis-Mellotron-Bombast der 70er, FalsettGesang à la Jeff Buckley und sphärischen Dickicht der späten Talk Talk.

Die Drumsticks übernahm sein Bruder, Paul, und es folgte eine lange Suche nach
der eigenen Sprache, die Anfang 2019 in ihrem Debut Album Feverish mündet.
Die kontaktierten Label konnten dieses Werk nirgends so richtig einordnen, was die Band
um das Brüder-Gespann dankend als Attest für die Eigenwilligkeit ihrer Musik annahm.
Einige Musikliebhaber*innen regten sich aber doch: Z.B. lud Christoph Schrag die Band für eine Live Session in die Radiosendung Fritz Unsigned ein, spielte ihre „Rockoper“ For the Kids mehrere Wochen und der französische Blog Prog censor wählte das Album auf die Top-10 Liste für 2019.Mit dem Band-Ausstieg seines Bruders erfindet Sid sein Alter Ego als Solo-Künstler neu und meldet sich am Tag des 4. Weltklimastreiks mit der albumlosen Space Pop Hymne Week 67 zurück, in der er ein Zitat von Greta Thunberg verarbeitet. Parallel dazu verlebt er eineinhalb intensive Jahre als Gitarrist der Berliner Punkband Vizediktator, die er mit frisch-gestochenem Bandlogo auf dem Oberschenkel wieder verlässt.

Im Mai 2022 präsentiert Sid dann sein 2. fulminantes Album Starve Out The Algorithm:
Ein bedeutungsschwangerer Albumtitel, 13 Songs, über eine Stunde Musik inklusive der Singles Anything Between A Man Or A Woman und Dog Food For The Algorithm (feat. Evelinn Trouble). Im Zuge der Album-Aufnahmen im selbstgezimmerten Kellerstudio hat Sid mit Juls Kirchmer (Drums), Marc Gundermann (Bass) und seinem langjährigen Wegbegleiter Erik Zaiser (Keys) auch wieder eine visionäre Band um sich versammelt.